Lean Strategie, Lean Reference Map, Lean Architektur, Lean Umsetzung

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::LEAN MANAGEMENT IMPLEMENTIERUNGS - KNOW HOW::

SCHLANKE PRODUKTION ®

Erfolgskriterien der Schlanken Produktionssysteme und des Lean Management

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Hier ist der Bauplan (Ref-Map)...

Lean Management / Lean Production 
und die Erfolgskriterien...

Kriterien Erfolg:

(Lean made in Germany powered by Lean Excellence ® )

::ERFOLG LEAN::

Erstaufnahmen, Lean Level Assessments, Ist-Analysen und ein sog. "Waste Walk" haben sich sehr bewährt ...

Lean Initial Audit ; lean Level audit; lean level review; lean level assessment
Lean Level Assessment 
Ist-Analyse für Lean

::LEAN OVERALL MANAGEMENT ::

Wenn Sie glauben, dass man die Lean Initiative einfach an die Produktion delegieren kann, dann begehen Sie den ersten Kardinalfehler...

Stattdessen spielen sowohl der Steuerkreis (Management), der Projektverantwortliche (Lean Advisor) als auch die Teams (Implementierung) eine integrale Rolle. Das fehlende Lean Implementierungs-Know-How entsteht immer wieder aus nicht praxisorientierten Lean Trainings ("Lehrbücher"). 

Funktioniert einer dieser unten weiter definierten 4 Kernprozesse nicht, funktioniert das gesamte Lean Production System nicht.

Sie können auch auf der Management-Ebene "mit 150 km/h" neue Themen setzen; wenn die Umsetzungsgeschwindigkeit der Teams "mit 50 km/h" läuft, sollten Sie evtl. Ihre Strategie ändern. Der Constraint in diesem Fall ist die Umsetzungsgeschwindigkeit der Teams, welche zu fördern ist (mit professionellen Trainings). Typisches Systemverhalten ("150 km/h vs. 50 km/h), wenn der Implementierungsprozess nicht funktioniert.

Wenn Sie nach 2-3 Jahren feststellen, dass die Lean Initiative leider ins Leere gelaufen ist, dann gibt es keine Alternative des Resets / Neustarts.

Weitere Erfolgskriterien für ein erfolgreiches Lean Programm finden Sie hier.

::TOYOTA::

 

"Lean won't work unless it is used as an 
overall management system

The toyota production system is not something that can be used only on the production floors. 

The belief that it is only a production method is fundamentally 
wrong
. (T. Ohno)"

:KERNPROZESSE::
  1. Lean Management Prozess (Führungs-Prozess),

  2. Lean Design Prozess  
    (Analyse- und Diagnose-Prozess)

  3. Lean Implementierungs - Prozess (Team-Prozess)

  4. Trainings-Prozess
    (Lean Werkzeuge)

mit konkreter Umsetzung der Geschäftsziele und gesicherter Aktivierung der Potentiale.


Lean Excellence System

  1. LEAN OVERALL MANAGEMENT SYSTEM

  2. LEAN EXCELLENCE

  3. FROM LEAN TOOLS 
    TO A LEAN SYSTEM

  4. MULTIPLIED SUCCESS

Referenzkarte mit Ihren 
Koordinaten gratis anfordern !
(Keine Spam-Gefahr)

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::LEAN IN DER ÜBERSICHT (REFERENCE MAP)::

 

Lean Production System

Lean Trainings - Prozess ( Lean Schulung  und Beste Praktiken) >>

 

::THE REFERENCE IN LEAN THINKING UND LEAN LEADERSHIP::

GRUNDLAGEN DES LEAN MANAGEMENT

::WAS IST LEAN EXCELLENCE::

Unterstützt Ihre Strategie die dramatische Verbesserung Ihrer Marktposition ?!


Lean Excellence Framework

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::UNSER VERSTÄNDNIS::

 

Schlanke Produktion: 
Der Weg zu Lean Excellence

Standortverlagerungen, Globalisierung, Nebenkosten in Deutschland. Dies nur einige aktuelle Schwerpunkte der öffentlichen und betrieblichen Diskussionen. Gibt es Alternativen sich der allgemeinen, symptomatischen Diskussion zu entziehen und stattdessen einen systematischen Ansatz zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Standorte zu beginnen ?

Toyota ist immer noch erfolgreicher und an der Börse werthaltiger als seine unmittelbaren Wettbewerber. Warum ist dies immer noch so, obwohl bereits seit Jahrzehnten gefahndet, gemutmaßt und gesichtet wird, was denn nun Toyota so erfolgreich macht.  Es ist aus unserer Sicht zum einen die Verbindlichkeit, die Stetigkeit und die Zielgenauigkeit in der Verbesserung aller Prozesse. Verschwendung in allen Bereichen reduzieren ist zwar ein Slogan, allerdings darf hier nichts dem Zufall überlassen werden. Die konsequente Reduzierung von Verschwendung muss deswegen organisiert werden. Dies gelingt Unternehmen nachhaltig und sicher mit einem Produktionssystem. Es folgt somit der erste Schluss: Firmen mit einem eigenen Produktionssystem sind erfolgreicher als Firmen ohne Produktionssystem.  

"Was macht Toyota anders: Kontinuität und Verbindlichkeit im Handeln !!! "

Es ist zum weiteren das Produktionsmanagement - Know-How, die Methodik, welches Beste Praktiken wiederholt einsetzt. Beste Praktiken werden im Rahmen des Lean Management als Methoden, Tools, Checklisten gesammelt, kommuniziert und wiederverwendet. Die Beeinflussung der Geschäftsziele ist umso wirksamer, je besser das eingesetzte Werkzeug greift. Die Kenntnis, wann und wofür welches Lean Tool geeignet ist, stellt somit sicher, dass Unternehmen ihre Geschäftsziele deutlicher und schneller beeinflussen als solche Unternehmen ohne Methode.  Es folgt somit der zweite Schluss: Firmen mit einem verfügbaren Lean Baukasten sind deutlich erfolgreicher als Firmen ohne ‚Lean’.

Schlankes Produktionssystem

Die Kombination beider Ansätze, des Produktionssystems als organisierender Komponente und der Lean Initiative als Best Practice Quelle führt zu dem Leitbild des „Schlanken Produktionssystems“, kurz Schlanke Produktion.  Wir wagen nun die These: „Unternehmen ohne Schlankes Produktionssystem werden den Standort Deutschland verlassen müssen.“ Einige Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt, und verfügen über ein eigenes Produktionssystem.  Das Produktionssystem ist hier kein Selbstzweck, sondern zentraler Ansatz des Verände­rungsmanagements zur deut­lichen, nachhalti­gen und messbaren Verbesserung der Profitabilität und Produktivität. Das Produktionssystem wird somit zum mitentscheidenden Erfolgsfaktor der kommenden Jahre. Welches sind bei diesem strategischen Unterfangen die Erfolgskriterien?

"Ein Lean Management Programm ohne Produktionssystem
ist wie eine Hand voll Patronen ohne Gewehr!! "

 Produktionssysteme und deren Erfolgskriterien

Die Etablierung eines Produktionssystems ist ein komplexes und risikobehaftetes Unterfangen. Insbesondere in der Kombination als Lean Production System (als Variante des Toyota Production System / TPS )ist sicherzustellen, dass die Initiative ein Erfolg wird. Bei der Einführung und Optimierung eines Produktionssystems dürfen nicht die Fehler gemacht werden, die schon bei so vielen Veränderungsprogrammen gemacht wurden: bildhaft, "das Wechseln der Reiter oder das Wechseln der Pferde". In der Folge werden daher die Erfolgsfaktoren diskutiert, die auf der Basis von gestarteten, durchgeführten oder abgewickelten Produktionssystemen zusammengestellt wurden.

ª      Erfahrungswerte aus der mittelständischen Industrie zeigen, dass das Management 2 bis 3 Jahre und Ressourcen in die Hand nehmen muss, mittelfristig ausgerichtet ist, um eingefahrene Abläufe, Strukturen, Verhaltensmuster zu dynamisieren und auf Zieleeffektivität auszurichten. Die Veränderung der Unternehmenskultur und die Verbindlichkeit im „Lean Thinking“ besitzt stattdessen zentrale Bedeutung.

ª      Viele nicht erfolgreiche Lean Programme werden als Ingenieurs-Projekt mit einer definierten Laufzeit verstanden und nicht als kontinuierlicher Prozess; oder es fehlt die Einführungserfahrung bei dieser strategischen Managementinitiative. Die nicht unerheblichen Investitionen in Zeit, Schulungen und internen/externen Ressourcen sind abzusichern und an einem positiven ROI der Lean Initiative auszurichten. Bei vielen Automobilzulieferen gelingt es fast gar nicht mehr Freiräume für eine strategische Projektplanung einzurichten, die eine professionelle Lean Initiative erfordert.

ª      In den durchgeführten Projekten wurde dabei sehr deutlich, dass in den Betrieben, die bei der Gestaltung ihres eigenen Produktionssystems Einfluss nehmen konnten, ein deutlich höher Enthusiasmus festgestellt werden konnte. Es gibt dennoch (leider) keine Standard-Blaupause, die man für das eigene Unternehmen einfach kopieren kann. Ownership ist in den Betrieben festzustellen, die verbindlich auf der Basis von Konzernstandards, ihr eigenes Produktionssystem konfigurieren.

ª      Fehlende Einführungserfahrung von Produktionssystemen und von Lean-Methoden sowohl auf der Management- als auch auf der Produktionsleitungsebene führt zu Stops, zur Verlangsamung oder zum Scheitern der Lean Initiative.

ª      Viele Produktionssysteme sind in ihrem Aufbau, in den Abläufen und dem Methodeneinsatz nicht konsistent, logisch schlüssig und organisatorisch verbindlich. Viele vorgestellte Ansätze vermischen Methoden und Programm, und wechseln zu häufig die Ausrichtung bzw. die Inhalte. Viele Initiativen überbewerten dabei einzelne Techniken, Tools als Wunderwaffe, siehe z.B. 6Sigma/VSM. Das Produktionssystem muss die eingesetzten Tools gezielt einsetzen, damit die Geschäftsziele deutlich beeinflusst werden. Hierzu ist Know-How erforderlich.

ª      Viele Ansätze scheitern hierbei auch in Steuerkreis-Meetings (Steering Committees), weil Schlüsselspieler (z.B. die Meisterebene) nicht in den Prozessen integriert sind. Das Produktionssystem muss dabei alle drei Ebenen, die des Management-Prozesses, des Design-Prozesses als auch des Umsetzungsprozesses auf dem Shopfloor berücksichtigen.

ª      Die organisatorischen Elemente eines Produktionssystems werden häufig gar nicht oder nur unzureichend beschrieben (s. Toyota Tempel). Wenn in durchgeführten Produktivitätsstudien festgestellt wird, dass die Profitabilität und Produktivität nicht in erster Linie von den eingesetzten Fertigungsmitteln abhängig ist, sondern von der begleitenden Organisation, können wir ableiten, dass das erfolgreiche Produktionssystem im Kern eine organisatorische Ausrichtung besitzen muss. In durchgeführten Projekten hat sich zentral bestätigt, dass die Produktionssysteme erfolgreich sind, die insbesondere die organisatorische Ebene vorab verankern. Abläufe, Rollen und Verantwortlichkeiten, die sich durch „Lean“ ändern, müssen präzise definiert und verinnerlicht werden.

"Die Organisation des Produktionssystems bestimmt den Erfolg"

ª      Es zeigt sich auch, dass eine Architektur, die die einzelnen Methoden, Tools und Techniken der Lean Programme sinnvoll und integrativ einordnet, robuster und  zielführender ist. Robust in dem Sinne, dass das aktuelle Produktionssystem über Versionen verfeinert aber nicht neu erfunden werden muss. Zielführend in dem Sinne, dass Beste Praktiken verteilter Standorte besser ausgetauscht werden können, wenn eine vereinheitlichte Struktur zur Ablage und zum Wiederfinden Bester Praktiken vorhanden ist. Es spart einfach unendlich viel Zeit, wenn bei z.B. Rüstzeitoptimierungsprojekten auf Know-How, Methoden, Tools, Formblätter, etc. anderer Standorte zurückgegriffen werden kann.

ª      In vielen Betrieben wird rechtfertigend festgestellt den Ist-Zustand damit zu bewahren, was bereits alles an Aktionen durchgeführt wird. Es wird häufig nicht mehr hinterfragt, ob die dahinter ablaufenden Prozesse die eigentliche Zielgröße effektiv beeinflussen. Produktionssysteme sind insbesondere dann erfolgreich, wenn ein neues prozessorientiertes Verständnis verstanden und praktiziert wird.

ª      Ohne einen standardisierten Review fallen Betriebe unmittelbar in das „alte Verhalten“ zurück. Ein standardisierter Review über alle Ebenen (System-Review, Management-Review, Prozessbestätigung, etc.) definiert das gewünschte Verhalten und sichert die erreichten Ergebnisse, auch in der Form von Erfolgsgeschichten, ab.

Das wichtigste und abschließende Kriterium ist die zu erreichende Verhaltensänderung auf der Mitarbeiterebene. Ohne die Einbindung des einzelnen Mitarbeiters, der oftmals eine überzeugende Glaubwürdigkeit und Verhaltensänderung des Managements vorangehen muss, wird die Initiative in den mittleren Führungsbereichen versickern. Die als 8. Große Verschwendung bezeichnete und immer wieder betrieblich festgestellte Situation der Nichtnutzung der Fähigkeiten aller Mitarbeiter kann sich das ‚Nebenkostenparadies’ Deutschland wirklich nicht mehr leisten.  

"Die Umsetzungsgeschwindigkeit des Lean Programms wird auf dem Shopfloor bestimmt !"

(c) Autor: Dr.-Ing. Jörg Tautrim [2. September 2004]

::LEAN EXCELLENCE MODEL::

Haben Sie einen strategischen Standard ("Lean DNA") für Ihre Lean-Transformation ?!

Lean Excellence Model, Lean Scoring, Lean Evaluation Model, Strategic Lean Assessment, Lean Score, Lean Design, Lean Transformation

Lean Excellence Modell der 
Strategischen Lean Transformation

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:: LEAN STRATEGISCHE MODULE::

Haben Sie einen strategischen Regelkreis 
( Lean Strategic Management ) verankert ?!

Lean Excellence Strategie als selbst-optimierender Regelkreis 

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::TOP DOWN UND BOTTOM UP::

Lean funktioniert nur top-down; Lean funktioniert nur bottom-up: 
Haben Sie das Erfolgskonzept !?

TOP-DOWN UND BOTTOM-UP ! 

Lean Production System, Lean Program, Schlankes Produktionssystem Lean Management

Wie sieht es mit dem Middle Management aus ?! 

  • Kommen die Ziele zu den Mitarbeitern; 

  • und kommen die Potenziale ans Tageslicht ?

info@vpk-engineering.de

 

::LEAN TRAINING::

Alle Trainings des TPS-Hauses und vieles mehr (Lean Werkzeuge) !

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::LEAN EXCELLENCE SYSTEM REVIEW ::

Haben Sie ein Mess-Instrument und organisieren Sie Best Practice Management für Ihre Lean-Transformation ?!

Lean Benchmarking , Lean Evaluation , Lean Level, Lean Assessment, Lean Score, Best Practice Management, Lean Transformation

Lean Evaluation und Strategic Lean Controlling
( Lean Geschwindigkeit
messen >> )

Wenn nicht, dann fallen Sie in das alte Verhalten zurück. Garantiert.

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::LEAN ERFOLGSKRITERIEN::

LEAN SYSTEM ERFOLGSKRITERIEN

#

TOP-10 Erfolgskriterien Effektiver Produktionssysteme (Lean)

Kurzform

Check

1.   

Es gibt eine übergeordnete Management-Initiative mit herausfordernden Zielen und ein Management-Commitment in Ressourcen zu investieren unter Einbeziehung der Piloten.

Es gibt ein Management-Commitment für ein herausforderndes Lean Programm unter Einbeziehung von Pilotwerken.

°

2.   

Die Motivation zur Veränderung („burning platform“), eine Kampagne, aber auch die Änderung der Management-Kultur ist glaubwürdig.

Die Motivation zur Veränderung wird von der Management-Ebene glaub­würdig und verbindlich kommuniziert.

°

3.   

Die Initiative wird als mittelfristiges Programm, als Prozess nicht als Projekt gestartet mit dem Ergebnis eines eigenen Produktionssystems, welches über Versionen stetig ergänzt und verfeinert wird.

Der Prozess der Veränderung wird über ein eigenes Produktionssystem nachhaltig etabliert.

°

4.   

Lean Know-How, Projekte, Methoden, Trainings in einem Lean Environment ist intern oder extern organisiert und verfügbar. Erfahrungen von Produktionssystemprojekten sind verfügbar.

Lean-Expertise, Lean-Qualifizierung und Lean-Praxis sowie das Wissen über Produktionssysteme ist im Unternehmen verfügbar.

°

5.   

Die organisatorischen Elemente des Produktionssystems sind klar definiert. Veränderte Rollen und Verantwortlichkeiten aller Ebenen im Hinblick auf die Zielerreichung sind berücksichtigt („Storytelling“)

Die organisatorischen Veränderungen der Lean Initiative unter Nutzung eines Produktionssystems sind klar definiert und werden umgesetzt.

°

6.   

Das Produktionssystem folgt einer robusten, logischen, erweiterungsfähigen Architektur. Diese Struktur ist auch Grundlage für den standardisierten Austausch bester Praktiken.

Die Lean Module (Methoden, Tools, Checklisten, Informationen) werden in einer Architektur organisiert, welches sich auch in der Wiederverwendung Bester Praktiken dokumentiert.

°

7.   

Das Produktionssystem ist in den strategischen Prozessen Management-Prozess, Design-Prozess und Implementierungs-Prozess definiert. Es stellt dabei einen Systemansatz sicher, in dem die einzelnen Bausteine und Methoden wie Zahnräder ineinander greifen.

Die für das Funktionieren des Produktionssystems unabdingbaren Prozesse Management, Design und Implementierung verschalten die Lean Methoden auf Effektivität.

°

8.   

Die erreichten Ergebnisse werden als Resultat eines Prozesses verstanden. Geschäftsziele werden als beeinflussbare Größen aktiv gestaltet und Erfolge dokumentiert.

Die wichtigsten Geschäftsziele werden über das Produktionssystem und dedizierte Prozesse deutlich in allen Abteilungen beeinflusst.

°

9.   

Die Einbeziehung und Verhaltensänderung aller Mitarbeiter, insbesondere der betrieblichen Ebene (Teams), wird durch die Anerkennung und Nutzung deren Fähigkeiten erreicht.

Die Fähigkeiten aller Mitarbeiter werden zur Problemlösung und Potenzialhebung genutzt, welches sich in einer geschäftszielorientierten Bewegung dokumentiert.

°

10.      

Ein standardisierter Review über alle Ebenen (System-Review, Management-Review, Prozessbestätigung, etc.) definiert das gewünschte Verhalten und verhindert den Rückfall in die alte Situation.

Die Ausrichtung der Lean–Initiative und das Absichern der errreichten Ergebnisse ist über eine ausgefeilte Review-Systematik für alle Ebenen organisiert.

°